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Der Wildlife-Fotograf André Bärtschi, geboren und
aufgewachsen in der Schweiz, ist seit seiner Kindheit von den Tropenwäldern
Südamerikas fasziniert. 1976 reiste er zum ersten Mal von den Anden
ins Amazonas-Tiefland von Peru und Bolivien. Seither verbringt er jedes
Jahr eine Zeit lang in den entlegensten Wildnissen Süd- und Zentralamerikas.
Mit seiner Kamera dokumentiert André Bärtschi die Schönheit
der unterschiedlichsten Lebensräume sowie deren unerschöpfliche
Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Er versucht aber auch die dramatischen
Folgen ihrer systematischen Zerstörung aufzuzeichnen und verwendet
seine Bilder als wirksame "Waffe" zum Schutz der Natur. Seine
Fotografien sind weltweit in vielen Naturbüchern veröffentlicht
worden, wie auch in renommierten Zeitschriften wie GEO, BBC Wildlife,
International Wildlife, Natural History, Smithsonian and National Geographic.
Einige seiner Bilder wurden anlässlich des jährlichen BBC
Wildlife Photographer of the Year"-Wettbewerbs ausgezeichnet. 1992
gewann er den Hauptpreis in diesem bedeutendsten internationalen Wildlife-Fotowettbewerb.
Sein Buch über den Manu-Nationalpark ist bereits in der zweiten Auflage
erschienen, und kürzlich ist sein neuster Band "Where the Andes
meet the Amazon" veröffentlicht worden.
André Bärtschi lebt in Vaduz, Liechtenstein, zusammen mit
seiner Frau Cornelia und den Kindern Manuel, Carla und Julian.
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